|
1971 der größte Fahrzeugpark im Kreis Rottweil war die Schwenninger Feuerwehr, die ein neues Tanklöschfahrzeug mit automatischer Pumpeinschaltung und ein Funkgerät erhalten hatte. Im Juni musste die Wehr 16000 cbm Wasser bei der Rößlekreuzung auspumpen. Der Brand in einem Chemikalienlager vernichtete das Obergeschoß eines Holzhauses. 1972 die Feuerwehren Schwenningen, Rottweil, Villingen, Deißlingen und Mühlhausen erbrachten Meisterleistung bei einem Großbrand in den ISMET - Werken. Es wurde ein neuer Kommandantenwagen angeschafft. 1974 Spielmannszug und Fanfarenzug spielten flotte Marschmusik beim 70.Geburtstag des Kommandanten Arthur Roller. 1975 rückte die Wehr, zu einem in glühender Sommerhitze ausgebrochenen Schwellbrand auf dem Müllplatz aus. Im Oktober brannte der Dachstuhl von einem Kienzle - Uhren Gebäude. 1976 wurden erste Kontakte mit der Patenstadt Friedrichstal im Saarland geknüpft. Hermann Rosenberger feiert sein 50jähriges und Emil Hirt sein 25Jähriges Feuerwehrjubiläum. 1977 brannte ein Haus in der Muslen nieder. Im September nahm man sich vor die Funkeinrichtung auszubauen für 30000 DM. 1978 wurde Oswald Hahn von seiner Feuerwehrgeschichte verabschiedet und Horst Weiler übernahm das Geschick der Schwenninger Wehr. Die Schwenninger Feuerwehr bekam ein neues Großtanklöschfahrzeug. 1979 wurde beschlossen das ab 1980 die Feueralarme über die Feuerwehrleitstelle in Villingen geht. Die Weckerlinie wurde abgeschafft und es wurden Funkalarmempfänger beschafft. 1980 Feuermelde und Glockenalarm wurden außer Betrieb genommen. Die Feuerleitstelle übernahm über die Rufnummer 112 alle Aufgaben. 1981 hatte die Wehr stolze 188 Einsätze absolviert. 1982 wurde am Anfang des Jahres die Jugendfeuerwehr gegründet. An der Hauptübung maschierte man nicht nur mit historischen Uniformen an sonder auch mit historischen Fahrzeugen.
|