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1946 übernahm Erhard Müller das Kommando. Durch einen französichen Offizier wurde eine Gruppe aufgefordert einen Schulraumbrand in der Karlstraße zu löschen. In der “Neckarquelle” ergab sich ebenfalls ein Zimmerbrand. Im April leistete die Wehr Brandhilfe bei einem Munitionslagerbrand in Bad Dürrheim. Im August war wieder ein Großaufgebot bei einem Großbrand im Moos. Durch die militärische Regierung wurde eine Reduzierung der Wehren eingeführt und somit standen nur noch 2 Löschfahrzeuge zur verfügung. 1948 übernahm Arthur Roller das Kommando der Wehr. In diesem Jahr bekam die Feuerwehr 30 neue Hemden. 1949 Dr. Hans Kohler wird Oberbürgermeister in Schwenningen. Im Oktober wurde Hilfe bei einem Großbrand eines französichen Sägewerks in Neufra geleistet. 1950 wurde das Technische Hilfswerk in Schwenningen gegründet. Im Oktober bekam die Wehr ein neues Tanklöschfahrzeug. 1951 brannte die alte Forche ab. 1952 feierte die Schwenninger Feuerwehr ihr 90. Geburtstag. Im Mai war ein Großbrand im Mauthe-Sägewerk. 1955 im April verbannte der Schopfelenbaum und im Mai musste eine Schuhfabrik Müller gelöscht werden. 1957 werden Rasselwerke in Feuermelder eingebaut um viele mutwilligen Alarmen entgegen zu wirken. 1958 wird Löschhilfe benötigt da dort ein Zollhäusle abbrannte.Im Juli ging anschließend die Hühnerfarm im Natzental in Flammen auf.
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