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1933 wurde Kommandant Alfred Bürk zum Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrausschusses gewählt. In Öschelbrunn/Baden wurden 330 Häuser bei einem Großfeuer zerstört. Bei diesem Einsatz gab es eine große Behinderung der Schlauchkupplungen und somit wurde eine Norm der Schläuche eingeführt. 1934 Das Ökonomiegebäude der Wirtschaft “Hölzlekönig” fiel einem Großbrand zum Opfer. 1937 entstand ein erheblicher Brandschaden an dem Hauptbau der Firma Schlenker - Grusen. Die Schwenninger Wehr feierte im September ihr 75jähriges Jubiläum. 1938 trat das Reichsfeuerwehrlöschgesetz in Kraft. 1939 bei einem Brand in der Metallwarenfabrik entstand ein großer Sachschaden. Am Ende des zweiten Weltkriegs kamen die 600 eingesetzten Schwenninger nicht mehr zurück. 1940 wurde die Feuerwehr in verschieden Gruppen eingeteilt. 1941 brach ein Großfeuer in der Buchhandlung Link aus. Somit wurde ein achtes Fahrzeug angeschafft. 1943 wurde mit Arbeitsstunden der Feuerwehr ein Löschteich ausgehoben. Bei einem Dachstuhlbrand gab es ein Toten der erstickte. 1944 wurde durch eine Brandbombe die Lagerhalle von AEG am Bahnhofsgelände, eine weiter Lagerhalle vom Ortsverein und die Uhrenfabrik Mauthe in Flammen gesteckt. 1945 wurden ebenfals nochmal Bomben abgeschmissen die weiteren Einsatz der Feuerwehr in Anspruch nahm.
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