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Im Januar brannte der alte Fabrikteil der elektronischen Fabrik J. G. Mehne ab. Darauf gab es ein Brandschaden der Uhrenfabrik Schlenker - Kienzle. 1919 bei der Gründung der Weimarer Republik mit dem Freistaat Württemberg verfügte die Wehr noch über zweidrittel des Mannschaftsstandes. Alfred Bürk übernahm das Amt als Kommandanten. Vor Benjamin´s Tod war ging sein Wunsch noch in Erfüllung “Er wollte dabei sein wenn die Autospritze in Schwenningen einzieht” 1921 Die Anschaffung einer neuen 8 - Meter - und 11 - Meterleiter wurde der Einsatzpark vervollständigt. 1922 wurde das Gerätemagazin erweitert und das Ziegelwerk II der Gebrüder Schlenker brannte nieder. 1923 hatte die Feuerwehr einen Moosbrand gegen Hilben, vier Tage später brach das Feuer an der gleichen Stelle wieder aus. 1924 kam einen neue Autospritze hinzu, die den Einsatzpark erweiterte. 1926 kam die neue gelieferte Autodrehleiter zum Einsatz. 1927 Verunglückte Arthur Schlenker bei einer Übung am Steigeturm tödlich. Im Oktober brach im Trockenraum der Uhrenfabrik Kienzle ein Großfeuer aus. 1929 brach eine Leine und der Feuerwehrmann Andreas Fleig stürtzte den Steigeturm und verletzte sich schwer. Zu Beginn des Jahres wurde die Wehr zu einem Großbrand der Ziegelwerke I gerufen. 1933 wurde Alfred Bürk zum Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrausschusses gewählt.
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