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Im August 1892 wurde die Uhrenfabrik Jakob Müller eingeäschert, im September brannte das Hauptgebäude der Zündholzfabrik nieder. Anschliessend fällt im Oktober die Uhrenfabrik Chr. Stähle dem Feuer zum Opfer. 1893 wurde Schwenningen von einer größeren Brandkatastrophe heimgesucht worden. Dort fielen sechs Häuser zum Opfer. Die Schwenninger Feuerwehr fand Hilfe durch die Villinger, Dauchinger, Weilersbacher, Mühlhauser, Deißlinger und Weigheimer Feuerwehren. Im April ist man von einer Brandstiftung in der Muslen ausgegangen wo dort vier Häuser den Flammen zum Opfer fielen und zehn weitere schwer beschädigt waren. Die Feuerwehr bekam wieder Nachbarschaftshilfe von den Wehren die im März schon da waren. 1895 wurden im April fünf große Brände in Oberndorf gelegt und zwei Monate später brannte die Uhrenkastenfabrik Chr. Lauffer ab. 1897 wurde Bejmanin Bürk beim Landesfeuerwehrfest zum Landesausschuss gewählt. 1899 standen 70 Mann der ersten und zweiten Kompanie Spalier als der Prinz Hermann von Sachsen-Weimar zu Besuch war. 1900 bekam die Wehr eine neue 11-Meter-Leiter von der Firma J.G. Lieb aus Biberach. Die Feintechnikschule wurde gegründet und man zählte zu dem Zeitpunkt 10000 Einwohner. 1902 wurden die 18 Mann uniformiert und drei Krankentragen zur Feuerwehr angegliedert. In Biesingen fielen Kirche, Schule und 25 Häuser beim einem Großbrand zum Opfer. 1903 war der Einzug ins neue Gerätemagazin mit Steigeturm.Die neue Magirusleiter wurde übernommen.
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