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Feuerwehrbeiträge wurden erhöht. durch eine Entschädigung von 30 Gulden pro Jahr verpflichtete sich der Musikverein die Freiwillige Feuerwehr musikalisch zu begleiten. 1875 wurde vom Gemeinderat eine Lokalfeuerlöschordung beschlossen. 37 Männer der Wehr leisteten im Juni Brandhilfe in Tuningen bei der Schreinerei Johann - Georg Schlenker. 1876 im November brannte das Haus des Hutmachers Andreas Maier bis auf die Grundmauer nieder. 1877 schließte sich die Feuerwehr Schwenningen sich dem Feuerwehrgauverband der Oberämter Rottweil, Spaichingen und Tuttlingen an. Im Oktober übernnahm Richard Bürk das Amt als Kommandant. Feuerwehrbeiträge wurden als obligatorisch deklariert und jeder Feuerwehrmann musste mindestens fünf Pfennig monatlich Zahlen. Im März 1878 wurde Benjamin Bürk als Kommandant gewählt und beschloss die Einführung der einheitlichen Signale für die Feuerwehr. 1881 wurde ein Amazonenkorps gegründet. Es kamen 25 neue Wasserträgerinnen dazu die unter der Leitung von Fritz Lauffer die Spritzen mit Wasser versorgten. 1884 brannte das Haus des Taglöhners Jakob Schrenk ab. 1885 stiftete König Karl das Württembergische Feuerwehrdienst- Ehrenabzeichen für 25jährige Dienstzeit. 1887 Die Anschaffung einer 14 - Meter - Magirusleiter und einer 155-mm-Spritze erhöhte die Schlagkraft des Feuerwehrkorps. Da 1892 die Feuerwehr zu Groß wurde mit 220 Mann in der Freiwilligen Wehr und 440 Mann in der Pflichtwehr folgte im April eine Umwandlung zu einer reinen Freiwilligen Feuerwehr.
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